Helmut von Bialy

Dr. phil. Pädagogik und Psychologie

Erziehungswissenschaftler und Erwachsenenbildner

Ausbilder und Supervisor für szenisch-dialogische Entwicklungsbegleitung

Heilpraktiker für Psychotherapie

Autor - Sachbücher/ Dichtung

 

Sie wünschen sich kompetente Begleitung zur Klärung und Bewältigung von Problemen und Konflikten in der Partnerschaft

Für Ihre Begleitung als Paar verwende ich Methoden und Konzepte aus

  • Körper-Psychotherapie (Selbsterfahrung in Biodynamik bei C. Southwell, in Bioenergetik bei M. Ingen-Housz, in Urschrei-Therapie bei Dr. H. von der Osten, in Rebirthing bei G. Griebl und vierjährige Ausbildung bei Dr. M. Thielen, E. Boyesen, Prof. Dr. U. Geuter, A. Willach-Holzapfel)
  • Gestalt-Psychotherapie (Selbsterfahrung bei B. Vermeulen, F. M. Staemmler und dreijährige Ausbildung bei L. Schwäbisch)
  • Psychodrama (Vierjährige Ausbildung zum Therapeuten und Supervisor bei Prof. W. Mävers und M. Grabowski und Weiterent-wicklung des Konzeptes mit W. Mävers und Jeanette von Bialy zur szenisch-dialogischen  Entwicklungsbegleitung)
  • Visionärer Cranio-Sacral-Arbeit (Zweijährige Ausbildung ohne Abschluss bei H. Milne),
  • Transaktionsanalyse (Selbsterfahrung und Workshops bei F. English und Dr. H. Jellouschek.)
  • Themenzentrierter Interaktion (Vierjährige Ausbildung ohne Abschluss bei Dr. R. C. Cohn, Prof. Dr. M. Kröger, Dr. B. von Plotho u. a.)
  • Hypnotherapie (Wochenworkshop bei Dr. G. Bayer),
  • Existenzieller Psychotherapie (nach I. D. Yalom) und praktischer Philosophie (nach Prof. Dr. L. von Werder) in Kombination mit Poesietherapie

Mein Vorgehen für Entwicklungsbegleitung ist multimethodisch angelegt, um der  Einzigartigkeit und damit immer auch Unterschiedlichkeit der Menschen und der Vielfalt der von ihnen mitgebrachten Themen und Herausforderungen eher gerecht zu werden. 

In meinem Begleitverständnis wird nicht die Vorgehensweise, sondern werden Sie als Rat, Unterstützung und Entwicklung suchende Menschen mit Ihren Besonderheiten zu einem dialogisch-emanzipatorischen Begleitprozess eingeladen.  

Meine Preise

Von € 60 bis € 100 pro Stunde

nach Selbsteinschätzung Ihrer derzeitigen finanziellen Möglichkeiten.

 

Dieser Preis ist ein Endpreis. Aufgrund des Kleinunternehmer-Status gemäß §19 UstG erhebe ich keine Umsatzsteuer und weise diese daher auch nicht aus.

 

Entwicklungsweg zur Begleitkompetenz und Veröffentlichungen

Im Folgenden können Sie sich informieren über mein(e)

  • Autorentätigkeit,
  • Studium der Pädagogik, Psychologie und Soziologie
  • Lehr-Tätigkeitsfelder von Lehrpersonal-Fortbildung und beruflicher Erwachsenenbildung einschließlich Forschung und Entwicklung hierzu
    mit Download-Text: Lernen, Bildung, Lehren, Didaktik und Schulorganisation
  • Fortbildungen in Gruppendynamik, Gestalttherapie, szenisch-dialogischer Bildung und Körper- (Psycho-) Therapie
    mit Download-Text: Siebenmal Perls auf einen Streich - Die klassische Gestalttherapie im Überblick
  • freiberuflichen Tätigkeiten als Entwicklungsbegleiter

Autorentätigkeit

Seit meinem zwanzigsten Lebensjahr, also seit 1966, begleitete ich meinen Erkenntnis-, Verständnis-, Gefühlsklärungs- und Lehrlernweg

  • anfangs mit Gedichten, speziell mit Songtexten,
  • später mit Dokumentar-Filmen (als Co-Regisseur und Cutter),
  • daraufhin mit Fach-Texten zur Erwachsenenbildung, Didaktik, Erziehungs- und Kommunikationspsychologie sowie zum E-Lernen und Wissensmanagement und
  • weiter mit Fachtexten zur Psychosozialbildung und Psychotherapie (Gestalttherapie und Szenisch-Dialogische Entwicklungsbegleitung).

Zu schreiben – das nicht nur für mich, sondern auch im Hinblick auf interessierte andere –
ist für mich neben leibbezogener Selbsterkundung ein wichtiger Aspekt der Selbst- und Mitweltklärung geworden.

 

Gedichte zur Psychosozialbildung und Poesietherapie

Ab 2003 begann ich wieder – dies nach einer Poesiepause von fast 40 Jahren - Gedichte zu schreiben

  • zur integrativen Entwicklungsbegleitung mit Anforderungen an Begleitende, zur Psychopathologie, Psychotherapie, Pädagogik und den dazugehörigen philosophischen Grundlagen,
  • zu Entwicklungsherausforderungen im Lebenskreis und
  • zur Selbsterkundung mit Poesie.

Ich verwendete zunehmend Formen einer prosaischen Lyrik als Selbsterkundungs-Ballade, Lehrgedicht oder Versessay, um

  • eigene berufliche und private Erfahrungen zu beschreiben,
  • Erkenntnisse aus der Fachliteratur exzerptartig zu verdichten sowie
  • Situationen aus der Entwicklungsbegleitung (Coaching, Supervision, Lehre, Psychotherapie) aufzugreifen, exemplarisch darzustellen und rückzumelden
    (gereimte Sitzungsprotokolle).

Meine Gedichte sind für mich eine Art Innenweltspiegel für Geist, Leib, Gefühl und Seele.

Anfang 2008 beendete ich mit 64 Jahren meine Angestelltentätigkeit, um mich ganz der Idee integrativer, dialogischer, kompetenzorientierter Begleitung von Heilung und Entwicklung suchenden Menschen zu widmen.

Ab 2010, nach dem Umzug von Hamburg nach Berlin, intensivierte ich meine Dichtarbeit und erstellte einen Großteil der Texte, die ich Ihnen zur Selbsterkundung und Psychosozialbildung auf dieser Website zum Download zur Verfügung stelle. 

Nach 11 Jahren in Berlin, davon die letzten 4 Jahre in einem genossenschaftlichen Wohnprojekt, zog ich 2022 nach Nordhessen aufs Land in eine kleine intergenerative Wohngemeinschaft. 

Seit dieser Zeit entstanden weitere Gedichtbände. 

Im Abschnitt Psychopoesie erhalten Sie einen Überblick über diese Gedichtbände.

 

Illustrierte Sachtexte zur Psychosozialbildung

Seit 2013 erstelle ich zudem für Entwicklung begleitende und Entwicklung suchende Personen Sachtexte zu vielen Themen der psychosozialen Selbsterkundung und zum psychotherapeutischen Vorgehen unter besonderer Berücksichtigung einer humanistischen Ethik mit vielen Übersichts- und Zusammenhangsgrafiken zur Psycho-Edukation (Psychosozialbildung), die ich Ihnen ebenfalls auf dieser Website zum Download zur Verfügung stelle. 

 

Themen sind:

1.1 Verfahren zur Entwicklungsbegleitung: Tiefenpsychologie und Verhaltenstherapie

1.2 Verfahren zur Entwicklungsbegleitung: Humanistische und systemische Verfahren

1.3 Rahmenkonzepte für Entwicklungsbegleitung: Psychologische Grundlegung

1.4 Rahmenkonzepte für Entwicklungsbegleitung: Sein als Verkörperung

1.5 Rahmenkonzepte für Entwicklungsbegleitung: Entscheidungen und Wertungen

1.6 Lernen, Bildung, Lehren, Didaktik und Schulorganisation

2.1 Bedürfnisse und Gefühle im Fokus der Entwicklungsbegleitung

2.2 Angst, Ärger, Liebe und Aggression, Neid und Eifersucht

2.3 Trauer, Selbstwertgefühl und Kränkungen, Stolz, Scham, Freude, Inspiration und Hoffnung

3.1 Entwicklungsstörungen, Suizid, Depression, Angst- und Zwangsstörungen

3.2 Belastungsstörungen, Stress, Traumata und Körperreaktionen

3.3 Schutzmechanismen, Persönlichkeitstypologien und Persönlichkeitsstörungen

4.1 Konzepte zur Entwicklungsbegleitung von Paaren, Familien und Gruppen

4.2 Liebesfähigkeit

4.3 Partnerschaftlichkeit

4.4 Erkundung von Beziehungserfahrungen und Entwicklungsmöglichkeiten 

4.5 Sexualität und Partnerschaft

4.6 Kompetenz für lernende Gemeinschaften

Studium der Pädagogik, Psychologie und Soziologie

1967 bis 1974 studierte ich schwerpunktmäßig Pädagogik, Psychologie und Soziologie an der Universität Hamburg und arbeitete dort

  • als wissenschaftlicher Assistent (Schwerpunkt: Forschungen zur Medien- und Kommunikationspädagogik, zum Micro-Teaching mit Video-Feedback bei Lehrtätigkeit und zur Hochschuldidaktik mit dem Fokus auf handlungs- und projektorientiertes Lehren und Lernen),
  • als Lehrbeauftragter (Projektstudiengang für Lehrerausbildung) und
  • als Filmemacher (Cutter, Regisseur) zu Dokumentarfilmen über von mir mit initiierte medienpädagogische Forschungsvorhaben. 

1976 promovierte ich zum Dr. phil. in Pädagogik, Psychologie und Soziologie mit einem Thema aus dem Bereich der Hochschuldidaktik bei

Prof. Dr. Georg Schottmayer (Medien-Didaktik), Prof. Gunter Otto (Kunst-Didaktik) und Prof. Dr. Ludwig Huber (Hochschul-Didaktik).

Veröffentlichung: Handlungsforschung in der Lehrerausbildung. Entwicklung eines offenen Curriculums zur Vermittlung politischer Handlungskompetenz in der Eingangsphase, zusammen mit: Mack, B. im Beltz Verlag, Weinheim und Basel 1976

Im selben Jahr und schloss ich meine Lehrerausbildung (Grund-, Haupt- und Realschule) mit dem zweiten Staatsexamen ab.
Während meines Referendariats entwickelte und erprobte ich aus dem Praxiszusammenhang des Sachkunde-Unterrichts heraus umfangreiches Material für kooperatives und weitgehend selbstgesteuertes Lernen zur anschaulichen Einführung in das Verständnis wirtschaftlicher und geografischer Zusammenhänge.

Veröffentlichung: Hafen, Güter, Energie - Ein Lernspiel zur Einführung in das Verständnis gesamtwirtschaftlicher Zusammenhänge für Schüler der Primar- und Orientierungsstufe, Verlag Ferdinand Schöningh, Paderborn 1980

Lehrpersonalfortbildung und berufliche Erwachsenenbildung sowie Forschung und Entwicklung hierzu

Seit 1976 bis 2008 arbeitete ich in der beruflichen Erwachsenenbildung am BFW-Hamburg, dem damaligen norddeutschen Zentrum für berufliche Rehabilitation, davon die ersten zehn Jahre schwerpunktmäßig als Dozent für mündliche und schriftliche Kommunikation.

Weitere zehn Jahre arbeitete ich in der bildungseinrichtungsinternen Lehrpersonal-Fortbildung (Erwachsenenbildung, allgemeine und Berufsbildungsdidaktik, pädagogische Psychologie einschließlich Lern-, Kommunikations- und Sozialpsychologie) und entwickelte unter anderem ein Konzept zur Neuorientierung der Lehrfunktionen in Richtung auf Lernberatung in einem offenen, teilnehmerzentrierten, handlungs- und problemorientierften Lehr-Lern-Vorgehen.

Veröffentlichung: Konzept einer Fortbildung Lernberatung für das BFW Hamburg, Sonderveröffentlichung Bände 1 bis 4, Bundesinstitut für Berufsbildung, Berlin und Bonn, 1991

Die letzten zehn Jahre im BFW-Hamburg arbeitete ich als persönlicher Referent der Unternehmensleitung und Projektmanager für Drittmittelprojekte 

  • zur Innovation der Lehre in Richtung auf handlungsorientiertes und selbstgesteuertes Lernen mit dazu passenden Formen des E-Lern-Materials,
    der Selbst-Lern-Kontrolle in Form von qualitativen Diskrepanzanalyse mit Lernempfehlungen und
    der Selbst-Lern-Planung als Teilkompetenzen balancierende Gesamt-Kompetenzentwicklung,
    um Alternativen zur Fremdkontrolle, vor allem zur nichtssagenden und zumeist lernhinderlichen Zensurengebung zu gewinnen wie
  • zur Neuorganisation von Bildungseinrichtungen hin zu lernenden Organisationen unter anderem über Bildungs-Marketing (Bedarfs- und Lernenden-Orientierung), Wissensmanagement sowie Organisations- und Personalentwicklung.

Veröffentlichung: Was ist mir mein Unter­richt wert?
Vorschläge zur Selbstbewertung der Lehrtätigkeit –
Ein Entwurf für ein System der Qualitäts-Sicherung,
in: Beiler, J. / Lumpe, A. / Reetz, L. (Hg.):
Schlüsselqualifikation, Selbstorganisation, Lernorganisation - Dokumentation eines Symposions in Hamburg, 1994

 

Im folgenden Download-Text habe ich unter anderem einen Teil der Erfahrungen aus dieser Arbeit zusammengefasst. 

Download
Helmut von Bialy: Lernen, Bildung, Lehren, Didaktik und Schulorganisation
o Didaktik als Bildungs-Begleitkunst
o Lernen und lebende Systeme
o Lern-Förderung
o Lernen und Erleben
o Motivationale Schemata
o Lernen durch Instruktion oder Konstruktion
o Selbstgesteuertes Lernen
o Kompetenz als kooperative Handlungs-Fähigkeit
o Grundlagen der Kommunikations-Kompetenz
o Psychosoziale Grundlagen der Kreativitäts-Kompetenz
o Thesen zur Lernmotivation, zum Lernen und Lehren
o Lernende lernen besser in lernenden Schul-Kollegien
1-6_Lernen,_Bildung,_Lehren,_Didaktik_un
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Fortbildungen: Gruppendynamik, Gestalttherapie, szenisch-dialogische Bildung, Körper-(Psycho-) Therapie

Gruppendynamik

Was meine Ausbildung für Entwicklungs-Begleitung von Einzelnen, Paaren, Familien, Gruppen und Organisationen betrifft, begann 1979 eine fast siebenjährige Fortbildung in Themenzentrierter Interaktion (TZI), einem gruppentherapeutischen Verfahren nach Ruth Cohn, mit ergänzenden Seminaren zur psychoanalytischen Neurosen- und Psychosen-Lehre.

 

Gestalttherapie

Im selben Jahr 1979 startete meine erste dreijährige Einlassung auf psychische Wachstums-Möglichkeiten - so umschrieb ich damals ressourcenorientiert meine Psychosozial-Störungen - in einer Gestalt-Therapie-Gruppe von Lutz Schwäbisch.

Mein Verstand war mit angeleiteter Selbst-Erfahrung vollauf ausgelastet, teilweise überlastet. Mein Leib-, Gefühls- und Seelen-Bereich blieb anfangs unterbelichtet.

Deshalb suchte ich ergänzenden Rückhalt bei körperpsychotherapeutisch und transpersonal orientierten Verfahren wie Bioenergetik, Biodynamik, Rebirthing-Intensivatmung sowie bei Massage-Techniken aus verschiedenen Körper- und Psychotherapie-Richtungen. 

 

Szenisch-dialogische Bildung (Psychodrama und Rollenspiel-Pädagogik)

Für meine Lehr-Tätigkeit mit Erwachsenen – für Lehrende wie für Lernende – brauchte ich handfeste praktische Konzepte, um vor allem Grundlagen mündlicher Kommunikation als angewandte Sozial-Kompetenz erlebens- und handlungsnah zu fördern und Lehr-Personal-Fortbildung in integraler Konstruktions-Didaktik, Lern-, Sozial- und Kommunikations-Psychologie alltags- und berufspraxisnah zu gestalten.

So startete ich 1988, unsere erste Tochter war fünf Jahre alt und die zweite gerade geboren, meine letztendlich fünfjährige Ausbildung in Rollenspiel-Pädagogik, einer Sonderform des Psycho-Dramas speziell für Bildungs-Prozesse, einschließlich einer Weiterbildung zum Trainer und Supervisor in der Deutschen Gesellschaft für Rollenspiel-Pädagogik (DGRP vormals APR) bei Prof. W. Mävers, Monika Grabowski und anderen.

 

Ab 1995 entwickelte ich mit meiner ersten Frau, einer Gestalt-Therapeutin, das Verfahren der Szenisch-Dialogischen Gestaltarbeit als Synthese aus Gestalttherapie und inzwischen zusammen mit Prof. W. Mävers weiter entwickelter szenisch-dialogischer Bildung.

Veröffentlichung: Rollenspielpädagogik -
Entwicklungs-Perspek­tiven für ein erlebensgegründetes Lehr-Lern-Verfahren,
zusammen mit Mävers, W. 
in: Materialien des Arbeits-Kreises Pädagogisches Rollenspiel (APR) Heft 29/30, 1995

Veröffentlichung: Das pädagogische Rollenspiel als Lehr-Lern-Verfahren in einer neu bestimmten Unterrichtswirklichkeit,

Teile 1 bis 3

in: Themenzentrierte Interaktion,

Hefte 2/94 und 1/95

Veröffentlichung: Pädagogisches Rollenspiel –

Erleben um zu verstehen
in: Buddrus, V. (Hg.): Humanistische Pädagogik -
Eine Einführung in Ansätze integrativen und personenzentrierten Lehrens und Lernens,

Bad Heilbrunn (Klinkhardt) 1995

Veröffentlichung: Wirksam lernen in Inszenierungen:
Szenisch-dialogische Bildung
In: Wiechmann, Jürgen (Hrsg.):

Zwölf Unterrichtsmethoden -
Vielfalt für die Praxis,
Beltz Verlag, 
Weinheim und Basel, 4. überarbeitete Auflage 2008

 

Aus meiner Bildungsarbeit und aus der Zusammenarbeit mit meiner 2005 verstorbenen ersten Frau, die Supervisorin und Lehrtherapeutin an mehreren Gestalttherapie-Ausbildungsinstituten war, entstanden Texte zur Gestalttherapie.

Veröffentlichung: Siebenmal Perls auf einen Streich – Die klassische Gestalttherapie im Überblick, zusammen mit von Bialy, Jeanette, Junfermann Verlag, Paderborn 1998 

Da das Buch „Siebenmal Perls auf einen Streich“ nicht mehr aufgelegt wird, stelle ich es Ihnen kostenlos zum Download zur Verfügung.

Download
Jeanette und Helmut von Bialy: Siebenmal Perls auf eine Streich - Die klassiche Gestalttherapie im Überblick
Gestalttherapie_Siebenmal_Perls_Lexikon.
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Körper-Therapie

2008 bis 2010 erweiterte ich das Repertoire meiner körpertherapeutischen Verfahren um die Methode der Visionären CranioSacral-Arbeit (VCSA) nach Hugh Milne.

 

Körper-Psychotherapie

2013, inzwischen 67 Jahre alt und auf dem Weg zu einer sinnvollen und zu mir passenden Tätigkeit im Alter, absolvierte ich eine vierjährige Ausbildung in Körper-Psychotherapie bei  Dr. M. Thielen, E. Boyesen, A. Willach-Holzapfel und Prof. Dr. Ulfried Geuter am Institut für Körper-Psychotherapie in Berlin.

 

2014 erwarb ich meine Zulassung als Heilpraktiker für Psychotherapie.

 

Nach Abschluss meiner körperpsychotherapeutischen Ausbildung spezialisierte ich mich auf Paar-Therapie. 

Freiberufliche Tätigkeiten im Bereich der Entwicklungsbegleitung

Vor dem Hintergrund dieser Selbst- und Ausbildungs-Erfahrungen arbeitete ich seit 1990 parallel zur den oben erwähnten Angestellten-Tätigkeiten freiberuflich als

  • Personal- und Organisationsentwicklungs-Berater für Bildungs- und andere Sozialdienstleistungs-Unternehmen (Schulen, Senioren-Pflegezentren, Kindertagesstätten, Geburtshäuser)
  • Fachhochschul-Dozent im Bereich Pflegemanagement,
  • Entwicklungsbegleiter (Coach und Berater) mit Einzelnen, Paaren und Teams/Gruppen sowie
  • Supervisor und Ausbilder für Lehrende und Psychotherapeut*innen, die sich mit szenisch-dialogischer Gestalt- und Bildungsarbeit vertraut machen wollten.

Von 1995 bis 2000 lehrte ich Konzepte zur Förderung komplexen Denkens für Management, Lehre, Coaching und Psychotherapie am Institut für CoreDynamik. 

Aus der Kooperation mit dem Institut für CoreDynamik entstanden folgende Texte:

Veröffentlichung:
a. Wachstum und Kontakt - Gestaltarbeit in der CoreDynamik, zusammen mit von Bialy, Jeanette
b. Gesprächsmuster und Gruppendynamik - Wege zur Dialogfähigkeit,
c. Komplexitätstraining,
in: Mack, Bernhard (Hrsg.): CoreDynamik - Wege zum Kern, Junfermann, Paderborn 2001

 

Zentrale Aussagen aus den Aufsätzen finden Sie in meinen Download-Texten.