Entwicklungs-Begleitung von Paaren , Familien und Gruppen

  1. Im ersten Teil auf dieser Seite teile ich Ihnen meine Grundsätze zur Entwicklungs-Begleitung von Paaren, Familien und Gruppen mit.
  2. In einem zweitenTeil biete ich Ihnen illustrierte Download-Texte und einen Download-Gedichtband zur Begleitung von Paaren, Familien und Gruppen an.

1. Grundsätze zur Entwicklungs-Begleitung von Paaren, Familien und Gruppen

Unter dieser Überschrift erfahren Sie etwas über

  • Voraussetzungen für Potenzial-Entfaltung,
  • Partnerschaft als Entwicklungs-Gemeinschaft,
  • Herausforderungen und Potenziale in Partnerschaft und Familien,
  • ein konstruktives Sozial-Klima und
  • Schritte vom Paar zur Familie

Voraussetzungen für Potenzial-Entfaltung

Voraussetzung für Potenzial-Entfaltung bei Einzelpersonen, aber auch bei Paaren, in Familien, Gruppen und Gemeinschaften ist eine von allen mit verantwortete dynamische Balance zwischen

  • Gemeinsamkeit (Konformität, Miteinander, Absprache, Zusammenhalt, Geborgenheit, Zugehörigkeit, soziale Nähe) und
  • Unterschiedlichkeit (Diversität, Selbstständigkeit, Eigensinn, Besonderheit, Freiheit, Autonomie, Individualität, Originalität, soziale Distanz). 

Bisweilen verhindern herrschende Normen, wozu auch sich formende Paar-, Familien- und Gruppen-Normen zählen, dass sich die Beteiligten in ihrer kreativen und konstruktiven Unterschiedlichkeit entfalten können.

Dann bilden sich meist Herrschafts-, Gewalt- und Tabu-Strukturen heraus, die eine Weiterentwicklung und gleichberechtigte Beziehung und eine Integration aller in die Familie,die Gruppe oder die Gemeinschaft erschweren bis verunmöglichen.

  • Bei zu viel Gemeinschaftlichkeit, zu viel Konformität implodiert ein Paar, eine Familie oder Gruppe, eine Gemeinschaft und Gesellschaft.
  • Bei zu viel Unterschiedlichkeit, zu viel Individualität und Eigeninteresse explodiert eine Partnerschaft, Familie oder Gruppe, Gemeinschaft und Gesellschaft.

Diese Implosions- und Explosions-Prozesse können geräuschlos und schleichend erfolgen.

Partnerschaft als Entwicklungs-Gemeinschaft

Wir Menschen sind Beziehungs-Wesen.
Die Art des Selbst-Bezuges wie die Art, wie wir mit anderen Menschen umgehen, leiten wir größtenteils mehr oder weniger bewusst aus unseren Beziehungs-Erfahrungen ab - vor allem aus denen in der Kindheit mit den Eltern. Geschwistern und anderen nahen Kontakt-Personen (Primär-Gruppe).

Wenn wir uns ändern wollen, weil wir unsere Einstellungen und Verhaltens-Weisen als gegenüber uns selbst oder anderen unangemessen und einengend erleben, ist es sinnvoll, sowohl einen Blick nach hinten zu werfen, woher unsere derzeitigen Haltungen und Handlungen kommen, als auch einen Blick nach vorn, wohin wir uns entwickeln wollen, welche Werte und damit korrespondierende Verhaltens-Weisen wir also stattdessen in unserem Leben verwirklichen wollen.

 

Wenn zwei Menschen in einer Partnerschaft zusammenkommen, stoßen real zwei Erfahrungs-Welten und Beziehungs-Systeme aufeinander.
Es heiraten nicht nur zwei Menschen, sondern auch zwei Herkunfts-Familien.

Die meisten Probleme in Partnerschaften erwachsen aus verletzenden und/oder einengenden Erfahrungen (Gebote, Verbote, Bestrafungen, Verletzungen, Demütigungen) aus diesen Herkunfts-Beziehungs-Systemen.

 

Damit wird die gemeinsame Gestaltung einer gelingenden, weil lebendigen, freiwilligen, gleichberechtigten, Entwicklung ermöglichenden Partnerschaft zur wohl komplexesten Herausforderung im Leben.

 

Die "Ent-Deckung" - im sinnbildlichen Sinne des Wortes als Freilegung -  und die Pflege eines tragfähigen Wirs, in dem das Ich und das Du aufgehen, zugleich aber vollständig und unverletzt bleiben und weiterhin wachsen dürfen, ist die vornehmste Aufgabe in Partnerschaften.
Und zwar geht es um ein Wir, das Erfahrungen von Übersummativität ermöglicht, derzufolge das Ganze mehr wird als die Summe seiner Teile.
Mit diesem Wir wird eine Partnerschaft zur Entwicklungs-Gemeinschaft.

 

Wenn man sich mit Paarbeziehungen beschäftigt, kommt man um die Klärung von Begriffen nicht herum, die unterschiedliche Aspekte der Paarbeziehungen beleuchten:

  • Kontakt steht für unsere Fähigkeit zur bewussten, aktiven, psychosozial-kreativen Beziehungsanbahnung und Beziehungsgestaltung zu uns selbst und zu anderen Wesen.Sichere Bindung schafft in uns die Grundlage, uns hingabe- und vertrauensvoll auf die Nähe zu anderen Menschen einzulassen.
  • Unsichere Bindung erschwert Liebe und Partnerschaftlichkeit.Liebe meint das tiefe unmittelbare Erleben von Verbundenheit mit Menschen und Mitwelt und die daraus organisch erwachsende Selbst- wie Gesamtverantwortung für alle und alles.
  • Partnerschaft steht für unsere Sehnsucht und unser Bestreben, miteinander eine zeitlich unbegrenzte Beziehung als experimentelle und liebevolle Entwicklungs-Gemeinschaft kontaktvoll zu gestalten.

Es gibt nach meiner Erfahrung kaum etwas Schöneres, als eine lebendige, für Entwicklungen offene und zugleich dauerhafte, verbindliche Partnerschaft zu genießen. Es gibt zugleich kaum etwas Schwierigeres, als eine Partnerschaft bewusst und gezielt als Entwicklungs-Gemeinschaft auf Gegenseitigkeit miteinander psychosozialkreativ zu gestalten. Vieles ist dafür zu können. Können erwirbt man durch Lernen. So sind einerseits hinderliche Haltungen und Verhaltensweisen auf dem Weg zu Beziehungskompetenz und Paarliebe zu verlernen, also dauerhaft zu unterlassen. Andererseits sind förderliche Haltungen und Verhaltensweisen neu zu lernen und, soll das Lernen veränderungswirksam sein, letztendlich auch in Alltagshandlungen umzusetzen. 

Die Ihnen in den folgenden Download-Texten vorliegende umfangreiche Gedichtsammlung zu Kontakt, Bindung und Liebe in Paarbeziehungen kann Ihnen die Idee von Partnerschaft als Entwicklungs-Gemeinschaft aus vielen Perspektiven näherbringen und Ihnen einen Einstieg in diese Haltung zur Paarbeziehung erleichtern. Entwicklungs-Begleitung von Paaren, sei es als Ehe- und Lebensberatung, als Paar-Coaching oder Paartherapie führt immer noch in Deutschland ein therapeutisches Schattendasein, ist teuer, muss selbst bezahlt werden und hat keine allgemeinverbindlichen Mindestqualitätsstandards.

Deshalb entstand eine umfangreiche Ratgeberliteratur zur Selbsthilfe für sich allein gelassen erlebende, irritierte bis verzweifelte, aber immer noch entwicklungsbereite Menschen in Paarbeziehungen.

Ich möchte mit meinen Gedichten und Sachtexten die Ratgeberliteratur nicht ergänzen, sondern Ihnen über viele Gedichte zu einer breiten Themenpalette eine prinzipiell andere Begleitquelle für Ihre Paarentwicklung anbieten.

Die Gedichte sind im Zusammenhang meiner Praxis als Entwicklungs-Begleitender entstanden, der mit einem besonderen Ansatz der Poesietherapie arbeitet. Ich empfehle Entwicklung suchenden Personen, sich mit Gedichten zu beschäftigen, die zu ihrem Thema passen, oder schreibe – gleichsam als Sitzungsprotokoll – Gedichte, wenn das entsprechende Thema noch nicht abgehandelt wurde.

 

Herausforderungen und Potenziale in Partnerschaft und Familien

Auf Menschen, die sich für Zusammenleben oder dauerhafte Kooperation entschieden haben oder in Strukturen des Miteinander hineingeraten sind, kommen über kurz oder lang vielfältige Herausforderungen zu:

  • Unterschiedliche Vorerfahrungen mit erlebten und gelebten Beziehungen treffen aufeinander.
  • Es begegnen sich nicht nur Einzel-Menschen, sondern Herkunfts-Systeme im Kontext von Geschichte, Politik, Wirtschaft und Kultur.
  • Wert-Vorstellungen, Lebens-Entwürfe und Lebens-Erfahrungen müssen aufeinander abgestimmt werden.
  • Missverständnisse, Krisen und Konflikte sind zu klären und möglichst konstruktiv zu bewältigen.

Das Potenzial einer Partnerschaft und Familie zeigt sich dann, wenn die Beteiligten nach interner und externer Einschätzung qualitativ Besseres zustande bringen als die Einzelpersonen in Summe: „Das hätte keiner von uns allein so gut - so schön, so neu, so plausibel, so komplex, so stimmig, so liebevoll, so umsichtig - hinbekommen.“

Das Entwicklung-Potenzial ist also aktiviert, wenn das Phänomen der Übersummativität erlebt werden kann, wenn also das Paar oder die Familie mehr Umsicht, Kreativität, Möglichkeits-Räume, Wirksamkeit und Kontinuität entfaltet als jeder und jede einzelne für sich allein.

 

Zur Potenzial-Entfaltung sollten die Partner und Familien-Mitglieder nicht nur ein stabiles Wir-Gefühl entwickeln können.

Es sollte darüber hinaus beim Paar und in der Familie zugleich eine bunte und damit Kreativität fördernde Vielfalt an Einstellungen, Interessen und Ideen gelebt werden können

Ein konstruktives Sozial-Klima

Ein Sozial-Klima, eine Familien-, Gruppen-, Gemeinschafts- und Organisations-Kultur, in der sich kreative Potenziale entfalten können, wird geschaffen durch:

  • Zulassen von Vielfalt und Öffnung zur Individualität statt
    Abstempelung zu Außenseitern und deren Ausgrenzung
  • Integration, Inklusion und wechselseitige Unterstützung statt
    Mobbing, Ausgrenzung, Ausschluss, Cliquen- und Eliten-Bildung,
  • Selbstkritische Innenschau und Eigenverantwortlichkeit statt
    Suche nach Schuldigen und Sünden-Böcken im Außen,
  • klärende Rückmeldungen und Bemühen um Echtheit und Verständlichkeit statt
    forcierter Missverständnisse durch Ironie, Zuspitzungen, Polemik, Zynismus und Sarkasmus,
  • Partnerschaftlichkeit als respektvolles Nebeneinander
    statt Rang-Kämpfen und starren Hierarchien u. v. a. m. 

Menschen können dafür sensibilisiert werden, Ungleichgewichte in der dynamischen Balance von Gemeinsamkeit und Unterschied zu erkennen.

Fast alle Menschen können qualifiziert werden, diese Ungleichgewichte durch gezielte Interventionen (Rückmeldungen, Befindlichkeits-Runden, Einführung von Vereinbarungen und Gesprächs-Ritualen, Interaktions-Verlangsamung usw.) mit ausgleichen zu helfen. 

 

Bedeutsam für den Lern- und Arbeits-Erfolg in Teams und verbunden mit den Werten der Gleichberechtigung und Partnerschaftlichkeit, der Hierarchie- und Gewalt-Freiheit ist die Suche nach angemessenen Kommunikations-Formen.

Schritte vom Paar zur Familie

Die Erweiterung des Beziehungs-Repertoires um Vater- und Mutter-Funktionen kann zu Verwerfungen in der Beziehung, aber auch zu Spannungen in den Herkunfts-Familien führen:

  • Zusammensein und Zusammenleben erfährt eine neue Verbindlichkeit und Intensität, die auch von Nähe-Ängsten überschattet wird.
  • Ansprüche aus Partnerschaft können in Konflikt zu den Ansprüchen aus dem neuen Vater-Mutter-Kind-Dreieck geraten.
    Dieses neue Beziehungs-Dreieck mit dem ihm innewohnenden Konflikt-Potenzial gilt es konstruktiv zu managen.
  • Zugleich werden aus den Eltern Großeltern mit neuen Ansprüchen, Kontakt-Erfahrungen und Aufgaben gegenüber der jungen Familie und den Enkel-Kindern.

Die mit dem Übergang vom Paar zur Familie vermachten Probleme, Konflikte, Ängste und Wünsche kann ich mit Ihnen thematisieren und bearbeiten, so dass Sie diese Schwierigkeiten meist mit entsprechender Sorgfalt und erforderlicher Geduld in konstruktive Beziehungs-Erfahrungen verwandeln können.

 

Als Pädagoge habe ich mich insbesondere mit Früherziehung befasst und bin zur Erkenntnis gekommen, dass Befähigung zum Bindungs-Aufbau, also zum einfühlenden Kontakt-Aufnehmen und zum feinfühligen Sich-Beziehen auf die Babys/Kleinkinder, Grundlage für gelingende Elternschaft und damit für Entwicklungs-Chancen der Kinder ist.

Ich bearbeite, kläre und löse mit Ihnen als Eltern kooperativ Fragen wie:

  • Sind wir als Eltern gut genug?
  • Sind unsere Kinder bei uns sicher gebunden?
  • Was können wir tun, was sollten wir unterlassen, um die psychosoziale und physische Entwicklung unseres Kindes/unserer Kinder zu unterstützen?
  • Wie gelingt uns die Balance zwischen Zutrauen in die Autonomie-Kompetenz des Kindes und deren rechtzeitige Unterstützung bei emotionaler, sozialer, motorischer und intellektueller Überforderung?
  • Können wir unsere Kinder angemessen begleiten, indem wir ihnen Anregungen und Raum zum Erforschen, Unterstützung in schwierigen Situationen, Trost beim Scheitern und Wärme und Geborgenheit im Anschluss an die Forschungs-Reise geben können?
  • Gelingt uns eine entwicklungsförderliche Mischung aus folgen (pacing) und führen (leading)?

2. Illustrierte Download-Texte und Gedichte zur Begleitung von Paaren, Familien und Gruppen

Ich stelle Ihnen in dem folgenden Download-Texten mehrere Ansätze der Paar- und Sexualberatung vor:

  • In der relationalen Psychoanalyse, von ihr als Beziehungs-Analyse bezeichnet, entdeckte Thea Bauriedl die Bedeutung der Grenz-Ziehungen zur Herstellung von Selbst- und Fremd-Kontakten „neu“ und ergänzte bzw. verfeinerte dadurch einige gestalttherapeutischen Erkenntnisse.
    Ihr Ansatz ist interessant für Paare, die zur Konfluenz, zu Verschmelzung als Selbst- oder Fremd-Anpassung an den Partner oder die Partnerin neigen.

  • David Schnarch stellt den Interaktions-Aspekt der Paare, die Partnerschafts-Ökologie in den Mittelpunkt seiner Betrachtung.

  • Jack Lee Rosenberg und andere stellen den Körper und die Aufarbeitung der individuellen Sexualgeschichte ins Zentrum.
  • In der Tradition von Wilhelm Reich steht bei Alexander Lowen die Liebes-Fähigkeit einschließlich einer erfüllenden Sexualität im Mittelpunkt seiner körperpsychotherapeutischen Arbeit. Körperlich konkret und zugleich metaphorisch geht es Lowen in der Bioenergetik um ein Denken, Fühlen und Handeln vom Herzen aus.

Es gibt vielfältige Ansätze, Team-Fähigkeit zu fördern.
Den meines Erachtens komplexesten Ansatz zur Team-Förderung findet man in Ruth Cohns Konzept der Themenzentrierten Interaktion (TZI).

 

Illustrierte Texte

Download
Konzepte zur Entwicklungs-Begleitung von Paaren, Familien und Gruppen
o Beziehungs-Strukturen und Beziehungs-Qualitäten
o Paar- und Familien-Begleitung
o Klärungsorientierte Paar-Therapie
o Kooperation in Gruppen
o Konzepte der Gruppen-Dynamik
o Themenzentrierte Interaktion
4-1_Konzepte _zur_Entwicklungs-Begleitun
Adobe Acrobat Dokument 3.1 MB
Download
Liebes-Fähigkeit
o Liebe
o Selbst-Wert-Gefühl als Grundlage der Selbst-Liebe
o Selbst-Erkenntnis als Grundlage der Selbst-Liebe
o Selbst-Umgang
o Werte-Klärung als zentraler Aspekt der Selbst-Erkundung
o Selbst-Beziehung: Stand und Wünsche
4-2_Liebes-Fähigkeit.pdf
Adobe Acrobat Dokument 2.1 MB
Download
Partnerschaftlichkeit
o Paar-Qualitäten von A bis Z
o Partnerschaft
o Konstruktives sozial-kommunikatives Handeln
4-3_Partnerschaftlichkeit.pdf
Adobe Acrobat Dokument 1.7 MB
Download
Erkundung von Beziehungs-Erfahrungen und Entwicklungs-Möglichkeiten
Abenteuer Leben
I: Beziehungs-Erfahrungen aus Herkunfts-Familien und -Kulturen
II: Prä-, peri- und postnatale Beziehungs-Erfahrungen
III: Beziehungs-, Autonomie- und Bindungs-Erfahrungen aus der Kindheit
IV: Beziehungs-Erfahrungen aus Jugend und Adoleszenz
V: Beziehungs-Erfahrungen und Beziehungs-Gestaltung als Erwachsene
VI: Beziehungen zur Entwicklungs-Begleitung: Erfahrungen und Erwartungen
4-4_Erkundung_von_Beziehungs-Erfahrungen
Adobe Acrobat Dokument 1.6 MB
Download
Sexualität und Partnerschaft
o Sexualität und integrative Körper-Psychotherapie
o Erlangung von Liebes-Fähigkeit durch Befreiung des Leibes
o Ganzheitliche Sexualität und Innenerleben
o Intimität und Verlangen
4-5_Sexualität_und_Partnerschaft.pdf
Adobe Acrobat Dokument 1.3 MB

Gedichte

Download
Helmut von Bialy: Solidarisch und frei in der Partnerschaft leben - Gedichte
Teil 1: Selbst-Liebe als Grundlage für Paar-Liebe
Teil 2: Heilsame Beziehungs-Erkundung
Teil 3: Sozial-Entwicklungs-Ziele
Teil 4: Paar-Liebe
Teil 5: Erotik, Sexualität und Liebe
Teil 6: Bindungs-Erfahrungen und Beziehungs-Fähigkeit
Teil 7: Bezugs-Personen und Beziehungs-Fähigkeit
Teil 8: Achtsamkeit für innere Eltern und Kinder
Teil 9: Kindheits-Frustrationen und Neubeelterung
Teil 10: Was Partnerschaftlichkeit zerstört
Teil 11: Binden oder trennen
Teil 12: Fragen zur Entwicklungs-Begleitung von Paaren
09_Gemeinschaft1.pdf
Adobe Acrobat Dokument 3.2 MB